Montag, 28. Mai 2012
I float on, float on down...
Heute ist der Geburtstag des Lieblingsjungen und nach einem Frühstück mit höchstselbst gekauftem Kuchen (ich Nase hatte Pläne über Pläne, habe aber dann vergessen, dass heute Feiertag ist und ich nix mehr einkaufen kann...) und einem Spaziergang mit Hamlet, ging es für uns ins SovitalSpa im Hotel Vitalis an der Schwere-Reiter-Str. in München.
Über Groupon habe ich einen Gutschein für Vaporium, Floating und Salzgrotte erstanden und dem Jungen zum Geburtstag geschenkt. Für 79€ erhielt man Leistungen im Wert von 216€, kein schlechter Deal also!
Das hier bekam er übrigens auch, er ist ein ganz großer Sherlock Holmes-Fan :)
Der Geschäfsführer schlug uns folgende Reihenfolge vor: Vaporium - Floaten - Salzgrotte und da er das wohl am Besten weiß, haben wir es auch so gemacht.
Das Vaporium, ein ca. 45°C warmes Dampfbad gefiel uns beiden sehr gut, heute war ich das längste Mal überhaupt in einem Dampfbad und es war so entspannend und belebend, dass wir gleich zwei mal hinein sind.
Was das Floaten angeht, hmm naja. Ich hatte bisher nur Gutes gehört und wie toll das sei und überhaupt. Ehrlich gesagt, war das der selbstsüchtigste Teil des Geschenkes, weil ich das wirklich schon seit längerem einmal ausprobieren wollte.
Das Ambiente ist erstmal ganz schön. Ein riesiges Becken, stimmungsvolles Licht, Unterwassermusik. Aber: Meine Beine taten die ganze Zeit weh, es war irgendwo zwischen Jucken und Brennen und zwar so schlimm, dass ich die ganze Zeit nur dachte, wie lange mir wohl angesichts dieses unangenehmen Gefühls 60 Minuten vorkommen würden.
Nachdem der Junge dann auch noch Salzwasser ins Auge bekommen hat und mein Kreislauf angesichts der stickigen Luft in dem Raum schlapp machte, sind wir duschen gegangen (Regendusche ftw) und haben uns für die Salzgrotte fertig gemacht. Da war es dann so fein.
Die Wände und der Boden sind vollständig aus Salz, das auch noch beleuchtet ist. Man fühlt sich, als habe man das legendäre Bernsteinzimmer entdeckt. In einer bequemen Liege liegend und in eine kuschelige Decke eingepackt, geht das Programm los.
Leuchtdioden in der Decke verändern laufend ihre Farbe, in einer Nische, die mit Schwarzdornzweigen gefüllt ist, wird immer wieder nach oben gepumpt und rieselt dann angenehm an den Zweigen herunter. Es hört sich an, als liege man neben einem kleinen Wasserfall. Dazu gibt es noch Musik und auch die Beleuchtung der Wände und des Bodens verändert sich, wird stärker, schwächer.
Ich bin gleich einmal eingeschlafen und ach, das war erholsam! Auch der Junge hat geschlafen, wenn auch nicht so lange wie ich.
Mein Fazit: Für den Preis war das wirklich optimal, auch um mal zu schnuppern. Dass ich noch einmal Lust auf Floaten bekomme, ist sehr unwahrscheinlich, aber in die Salzgrotte würde ich jederzeit wieder gehen. 28€ für etwa zwei Stunden (Vaporium und Salzgrotte) ist erschwinglich und wird sicherlich auch noch einmal wiederholt werden.
Der Inhaber war sehr nett und fürsorglich, nur merkte man, dass dieser ganze Kundenservice ihm noch nicht leicht von der Hand geht. Auch fühlte es sich so an, als ginge das Geschäft nicht soo gut. Dies äußerte sich in einer unterschwelligen Anspannung à la Wollen Sie nicht noch dies oder das oder jenes kaufen? Auch als ich sagte, dass ich um die Ecke arbeite und wegen des Rosensalzes bei Gelegenheit vorbei schauen würde, bekam ich gleich Werbematerial und den Auftrag, einen Journalisten zu enthusiasmieren, einen Beitrag über das Spa zu machen.
Das trübte leider die Erfahrung ein wenig, prinzipiell kann ich den Besuch aber empfehlen, wir haben uns wirklich toll entspannt. Grad für zwischendurch mal sind die Preise auch wirklich erschwinglich.
Der Junge und ich haben im Anschluss noch bei Hans im Glück in der Nymphenburger Straße geschlemmt, wo wir bei unserem allerersten Treffen essen gegangen sind (nachdem wir im Froschkönig Kaffee getrunken haben ;). Hmm, war das lecker. Und erschwinglich. Für zwei Getränke, zwei Burger mit Pommes, zwei kleine Salate, zwei Kaffee und einen Schokoguglhupf zum Nachtisch haben wir keine 20€ pro Person bezahlt :)
Jetzt noch ein Bild von unserem Zuckerl und dann gibt's noch ein Eis :)
Links im Bild: mein Knie
Rechts im Bild: mein Schal und die Leine samt neuem Beutelspendetäschchen
Zentral im Bild: der Zuckerhund
Nicht im Bild: der coole neue gelbe Ball
Keep calm and call the doctah
Der Lieblingsjunge und ich waren von Samstag auf Sonntag in Wien.
Direkt am Samstag habe ich mich mit meiner lieben Freundin L. getroffen, wir haben im Fett und Zucker (und auf facebook - die grünen Stühle hätte ich SOFORT eingepackt) Himbeer-Cheesecake, Milchkaffee (L.) und veganen Bohnenstrudel, Brownie mit Erdnussbutter und Minzsoda (ich) genossen und saßen anschließend in Strandstühlen am Donaukanal, bohrten unsere geschundenen Füße in den Sand und sahen der Sonne beim untergehen zu. Wie fein, wie fein.
Danach ging es zu einem Freund des Lieblingsjungen wo wir mit vielen netten Menschen bis in die Puppen im Garten zusammen saßen. Anschließend konnte man uns leider einpacken und wir sind peinlicherweise auf dem Sofa eingeschlafen.
Recht früh brachen wir auf, da Hamlet raus musste und wir noch bei der Tante des Lieblingsjungen eingeladen waren. Es war aber noch ein bisschen Zeit und deshalb habe ich mich nach dem Frühstück (mit grandiosem Rührei) unter den Feigenbaum auf die Terasse gesetzt und meine Füße noch ein bisschen in die Sonne gehalten.
Rein theoretisch meine ich natürlich meine Beine, aber in Bayern sind das die Füße. Ein Freund, der früher Rettungssanitäter war, erzählte einmal von einem Einsatz, bei dem eine Frau über Schmerzen im Fuß klagte. Daraufhin fühlte man sich bemüßigt sie zu fragen, was genau ihr denn weh täte. "Nur der Fuß oder der ganze Fuß" ;)
Achso, die Fahrten verbrachte Hamlet im Übrigen so:
Es muss unbequem gewesen sein, wie noch was, aber da pustete die Lüftung ihn genau an ;)
Direkt am Samstag habe ich mich mit meiner lieben Freundin L. getroffen, wir haben im Fett und Zucker (und auf facebook - die grünen Stühle hätte ich SOFORT eingepackt) Himbeer-Cheesecake, Milchkaffee (L.) und veganen Bohnenstrudel, Brownie mit Erdnussbutter und Minzsoda (ich) genossen und saßen anschließend in Strandstühlen am Donaukanal, bohrten unsere geschundenen Füße in den Sand und sahen der Sonne beim untergehen zu. Wie fein, wie fein.
Danach ging es zu einem Freund des Lieblingsjungen wo wir mit vielen netten Menschen bis in die Puppen im Garten zusammen saßen. Anschließend konnte man uns leider einpacken und wir sind peinlicherweise auf dem Sofa eingeschlafen.
Recht früh brachen wir auf, da Hamlet raus musste und wir noch bei der Tante des Lieblingsjungen eingeladen waren. Es war aber noch ein bisschen Zeit und deshalb habe ich mich nach dem Frühstück (mit grandiosem Rührei) unter den Feigenbaum auf die Terasse gesetzt und meine Füße noch ein bisschen in die Sonne gehalten.
Rein theoretisch meine ich natürlich meine Beine, aber in Bayern sind das die Füße. Ein Freund, der früher Rettungssanitäter war, erzählte einmal von einem Einsatz, bei dem eine Frau über Schmerzen im Fuß klagte. Daraufhin fühlte man sich bemüßigt sie zu fragen, was genau ihr denn weh täte. "Nur der Fuß oder der ganze Fuß" ;)
Achso, die Fahrten verbrachte Hamlet im Übrigen so:
Es muss unbequem gewesen sein, wie noch was, aber da pustete die Lüftung ihn genau an ;)
Freitag, 25. Mai 2012
Warum ich kein (guter) Blogger bin...
Guten Morgen ihr Lieben,
ein bisschen Zeit ist seit dem letzten Eintrag ja wieder einmal ins Land gezogen und irgendwie bin ich es leid, Schuldgefühle deshalb zu haben ^^
Ich habe eine unheimlich kurze Aufmerksamkeitsspanne. Was nicht nur dazu führt, dass ich eine schlechte Bloggerin bin (So jetzt schreibe ich einen Blogpost zum Thema... Oh, ein Pony!) sondern auch dazu, dass ich oft eine schlechte Freundin bin.
Natürlich vergesse ich meine Freunde nicht, aber ich denke einfach nicht daran, anzurufen. Wenn ich daran denke, habe ich entweder das Handy nicht da oder die Nummer nicht zur Hand oder eigentlich doch keine Zeit. Eine E-Mail schreiben? Am Handy tippen ist doof, man schreibt und schreibt EWIG aber Einzeiler liest keiner gerne. Geschweige denn einen Brief oder eine Postkarte, die ja dann wieder einer Briefmarke bedürfen (hab ich nie) und zur Post getragen werden müssten, was darin endet, dass sie oft in meinen Handtaschen verschimmeln.
Jetzt gerade passierte es schon wieder, ich wollte etwas nachsehen und schwups, hatte ich den Blogpost wieder vergessen.
Na, wie auch immer. Momentan lese ich Mein Name ist Luz (Originaltitel: A veinte años, Luz) der argentinischen Schriftstellerin Elsa Osorio, erschienen 1998.
Das Buch beginnt damit, dass sich Luz Iturbe, eine junge Argentinierin in Madrid auf die Suche nach einem ominösen "Carlos" begibt. Die Geschichte entspinnt sich nach und nach und langsam kommt Licht ins Dunkle. Licht, dass man, hätte man die Wahl, eigentlich lieber auslassen möchte.
Luz, die Tochter einer Desaparecida, sucht nach der Wahrheit, sie muss wissen, wer ihre Eltern waren, warum ihre Mutter sterben musste, wie es kommen konnte, dass ihre gesamte Existenz auf Lügen aufgebaut ist.
Ihrer Mutter entrissen, wäschst sie bei der Tochter eines Mannes auf, der für alles steht, wogegen ihre Eltern gekämpft haben. Der Tochter eines Militäroberen, einem hohen Tier in einem Regime, dass sich auf Unterdrückung, Folter und Mord begründet.
Die ganze Zeit will einem nicht bewusst werden, dass sich dies in Argentinien und so vielen anderen Ländern Südamerikas wirklich zugetragen hat. Und das vor noch gar nicht so langer Zeit. Die Diktatur der Proceso de Reorganización Nacional etwa endete erst 4 Jahre vor meiner Geburt.
Bisher ist es das erste Mal, das ich mich mit dieser Thematik auseinander setze und ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen. Es ist nicht nur so, dass die Geschichte, die Luz erzählt, einen mit-leiden lässt, nein, Elsa Osorio versteht es auf eine Art und Weise zu erzählen, die fesselt. Hätte ich mehr Zeit, ich würde das Buch in einem Rutsch durchlesen. So aber fiebere ich nur immer den Minuten entgegen, die ich mir momentan für das Lesen freischaufeln kann.
ein bisschen Zeit ist seit dem letzten Eintrag ja wieder einmal ins Land gezogen und irgendwie bin ich es leid, Schuldgefühle deshalb zu haben ^^
Ich habe eine unheimlich kurze Aufmerksamkeitsspanne. Was nicht nur dazu führt, dass ich eine schlechte Bloggerin bin (So jetzt schreibe ich einen Blogpost zum Thema... Oh, ein Pony!) sondern auch dazu, dass ich oft eine schlechte Freundin bin.
Natürlich vergesse ich meine Freunde nicht, aber ich denke einfach nicht daran, anzurufen. Wenn ich daran denke, habe ich entweder das Handy nicht da oder die Nummer nicht zur Hand oder eigentlich doch keine Zeit. Eine E-Mail schreiben? Am Handy tippen ist doof, man schreibt und schreibt EWIG aber Einzeiler liest keiner gerne. Geschweige denn einen Brief oder eine Postkarte, die ja dann wieder einer Briefmarke bedürfen (hab ich nie) und zur Post getragen werden müssten, was darin endet, dass sie oft in meinen Handtaschen verschimmeln.
Jetzt gerade passierte es schon wieder, ich wollte etwas nachsehen und schwups, hatte ich den Blogpost wieder vergessen.
Na, wie auch immer. Momentan lese ich Mein Name ist Luz (Originaltitel: A veinte años, Luz) der argentinischen Schriftstellerin Elsa Osorio, erschienen 1998.
Das Buch beginnt damit, dass sich Luz Iturbe, eine junge Argentinierin in Madrid auf die Suche nach einem ominösen "Carlos" begibt. Die Geschichte entspinnt sich nach und nach und langsam kommt Licht ins Dunkle. Licht, dass man, hätte man die Wahl, eigentlich lieber auslassen möchte.
Luz, die Tochter einer Desaparecida, sucht nach der Wahrheit, sie muss wissen, wer ihre Eltern waren, warum ihre Mutter sterben musste, wie es kommen konnte, dass ihre gesamte Existenz auf Lügen aufgebaut ist.
Ihrer Mutter entrissen, wäschst sie bei der Tochter eines Mannes auf, der für alles steht, wogegen ihre Eltern gekämpft haben. Der Tochter eines Militäroberen, einem hohen Tier in einem Regime, dass sich auf Unterdrückung, Folter und Mord begründet.
Die ganze Zeit will einem nicht bewusst werden, dass sich dies in Argentinien und so vielen anderen Ländern Südamerikas wirklich zugetragen hat. Und das vor noch gar nicht so langer Zeit. Die Diktatur der Proceso de Reorganización Nacional etwa endete erst 4 Jahre vor meiner Geburt.
Bisher ist es das erste Mal, das ich mich mit dieser Thematik auseinander setze und ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen. Es ist nicht nur so, dass die Geschichte, die Luz erzählt, einen mit-leiden lässt, nein, Elsa Osorio versteht es auf eine Art und Weise zu erzählen, die fesselt. Hätte ich mehr Zeit, ich würde das Buch in einem Rutsch durchlesen. So aber fiebere ich nur immer den Minuten entgegen, die ich mir momentan für das Lesen freischaufeln kann.
Mittwoch, 16. Mai 2012
Abnahme - Annahme - Ausnahme
Völlig unbeabsichtigt passen die ersten drei Worte auf "-nahme" perfekt zu dem, was ich erzählen möchte.
Ich habe ja bereits erwähnt (eventuell auch mehrmals - hust), dass ich einiges abgenommen habe durch die Ernährungsumstellung. Vermutlich hat vor allem der Verzicht auf Zucker/ zuckriges zu diesem Umstand beigetragen. Aber auch die Spaziergänge mit Hamlet und die Lymphdrainagen bei der Physiotherapeutin waren nicht unwesentlich beteiligt.
Gestern habe ich mich gewogen, ca. 7kg weniger waren das jetzt in den letzten drei Monaten.
Das Problem, vor dem ich jetzt stehe, ist, dass ich jetzt, da ich wieder alles essen darf, auch alles esse. Hier ein Stück Schokolade, das lang verkniffene Eis, eine Saftschorle, etwas mit Weizenmehl und/ oder Semmelbröseln paniertes...
So schwer es mir jetzt fallen wird, hart zu bleiben, ich habe jetzt schon wieder mein Ernährungstagebuch ausgepackt.
Jedes Stück Schokolade, jede karamellisierte Zwiebel, jeder Schluck Coke wird protokolliert. So ausgelutscht diese Idee ist, es hilft ungemein, sich selbst den Spiegel vorzuhalten.
Wäre doch gelacht, wenn das nicht klappen würde!
Im Klartext heißt das:
Nieder mit dem Inneren Schweinehund.
Ich habe ja bereits erwähnt (eventuell auch mehrmals - hust), dass ich einiges abgenommen habe durch die Ernährungsumstellung. Vermutlich hat vor allem der Verzicht auf Zucker/ zuckriges zu diesem Umstand beigetragen. Aber auch die Spaziergänge mit Hamlet und die Lymphdrainagen bei der Physiotherapeutin waren nicht unwesentlich beteiligt.
Gestern habe ich mich gewogen, ca. 7kg weniger waren das jetzt in den letzten drei Monaten.
Das Problem, vor dem ich jetzt stehe, ist, dass ich jetzt, da ich wieder alles essen darf, auch alles esse. Hier ein Stück Schokolade, das lang verkniffene Eis, eine Saftschorle, etwas mit Weizenmehl und/ oder Semmelbröseln paniertes...
So schwer es mir jetzt fallen wird, hart zu bleiben, ich habe jetzt schon wieder mein Ernährungstagebuch ausgepackt.
Jedes Stück Schokolade, jede karamellisierte Zwiebel, jeder Schluck Coke wird protokolliert. So ausgelutscht diese Idee ist, es hilft ungemein, sich selbst den Spiegel vorzuhalten.
Wäre doch gelacht, wenn das nicht klappen würde!
Im Klartext heißt das:
Abnahme - mein Ziel sind weitere 7kgZudem werde ich, wenn's zu schlimm wird, in einer Art Walk of Shame-Reihe Auszüge aus meinem Ernährungstagebuch veröffentlichen.
Annahme - ich kann auf Zucker und Weizen verzichten
Ausnahme - alle 5 Tage eine kleine Sünde muss drin sein
Nieder mit dem Inneren Schweinehund.
Dienstag, 15. Mai 2012
Everyday is like Tuesday
Sorry, Morrissey, aber ich musste mich mal bei dir bedienen.
Auf der Beliebtheitsskala der Wochentage ist der Dienstag normalerweise für mich auf dem letzten Platz. Klar, Montags ist echt dämlich, aber man bringt ihn rum. Dienstags hingegen ist der Tag der Meetings und der, an dem es noch (je nachdem wie früh oder spät es ist) drei bis dreieinhalb Tage bis zum Wochenende dauert. Hmpf.
Diese Woche allerdings hab ich gar nix gegen den ruby tuesday, da meine Arbeitswoche dieses Mal nur drei Tage hat. Habe ich schon einmal erwähnt, wie gerne ich in Bayern wohne?
Das letzte Wochenende hat leider nicht ganz so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben. Der Lieblingsjunge brachte ein wenig überhöhte Temperatur aus dem fernen Afrika mit und die Ärzte unterzogen ihn natürlich 4785973949045 Tests um dann herauszufinden, dass ihm genau gar nichts fehlt, er pumperg'sund ist, wie der Bayer zu sagen pflegt.
Aber so ein ruhiges Wochenende zuhause hatte natürlich auch was für sich :)
Für das extralange kommende haben wir jetzt dieses Mal aber wirklich wirklich Pläne (s. oben). Hoffentlich klappt das alles, wir hoffen auf das OK vom Tierarzt heute Abend, der kleine Kerl soll nämlich mit uns mitkommen.
Noch ein kurzer Abriss:
Aufreger der Woche: das neue Smartphone (überhaupt nicht smart), die Hose von H&M, die ich zuerst genäht habe, weil sie am Reißverschluss aufging, dann gefärbt habe um die Nagellackentfernerflecken zu übertünchen, nur damit sie dann an einer Naht am inneren Oberschenkel reißen konnte, während ich mich nach dem Hund bückte
Lektüre der Woche: Silke Scheuermann - Shanghai Performance
@amazon
Stand: 206/310 Seiten
Bisheriges Fazit ✬✬✬✬✰
Erkenntnis der Woche: Zucker und Weizen sind eklig ungesund und man bekommt Bauchschmerzen davon.
Guter Vorsatz der Woche: Am Wochenende nicht über die Arbeit nachdenken, Weizen und Zucker vermeiden, Fronkreisch genießen :)
Auf der Beliebtheitsskala der Wochentage ist der Dienstag normalerweise für mich auf dem letzten Platz. Klar, Montags ist echt dämlich, aber man bringt ihn rum. Dienstags hingegen ist der Tag der Meetings und der, an dem es noch (je nachdem wie früh oder spät es ist) drei bis dreieinhalb Tage bis zum Wochenende dauert. Hmpf.
Diese Woche allerdings hab ich gar nix gegen den ruby tuesday, da meine Arbeitswoche dieses Mal nur drei Tage hat. Habe ich schon einmal erwähnt, wie gerne ich in Bayern wohne?
Das letzte Wochenende hat leider nicht ganz so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben. Der Lieblingsjunge brachte ein wenig überhöhte Temperatur aus dem fernen Afrika mit und die Ärzte unterzogen ihn natürlich 4785973949045 Tests um dann herauszufinden, dass ihm genau gar nichts fehlt, er pumperg'sund ist, wie der Bayer zu sagen pflegt.
Aber so ein ruhiges Wochenende zuhause hatte natürlich auch was für sich :)
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| via zeno.org |
Noch ein kurzer Abriss:
Aufreger der Woche: das neue Smartphone (überhaupt nicht smart), die Hose von H&M, die ich zuerst genäht habe, weil sie am Reißverschluss aufging, dann gefärbt habe um die Nagellackentfernerflecken zu übertünchen, nur damit sie dann an einer Naht am inneren Oberschenkel reißen konnte, während ich mich nach dem Hund bückte
Lektüre der Woche: Silke Scheuermann - Shanghai Performance
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Stand: 206/310 Seiten
Bisheriges Fazit ✬✬✬✬✰
Erkenntnis der Woche: Zucker und Weizen sind eklig ungesund und man bekommt Bauchschmerzen davon.
Guter Vorsatz der Woche: Am Wochenende nicht über die Arbeit nachdenken, Weizen und Zucker vermeiden, Fronkreisch genießen :)
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